Die SPD-Stadtratsfraktion Erding beantragt, eine Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik (KEPOL) zu schaffen.

12. Mai 2021

Der Clou an dieser neu zu schaffenden Stelle ist, dass die Personalkosten zu 90% aus Fördermitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erfolgen würde. Ebenso werden eine Verwaltungskostenpauschale und Kosten für Begleitmaßnahmen gefördert.

Die oder der neue Rathausmitarbeiter*in könnte Strukturen für eine nachhaltige Beschaffung in der Stadtverwaltung schaffen, einen entsprechenden Stadtratsbeschluss vorbereiten und den Beitrag der Stadt Erding zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ermitteln sowie Umsetzungsvorschläge erarbeiten.

In den 17 Nachhaltigkeitszielen geht es unter anderem um Klimaschutz, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung, den Kampf gegen Armut oder Partnerschaften, etwa mit anderen Kommunen gerade des ärmeren Südens.

„Die Beschaffung der Stadt Erding folgt noch nicht nachhaltigen Kriterien“, so Carina Bischke (SPD), Referentin für Nachhaltigkeit Näheres unter: https://spd-stadt-erding.de/ortsverein/antraege/

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